Bike-Leasing

Du kannst jedes unserer Räder als „Dienstrad“ bestellen. Beim Fahrradleasing können alle Radtypen, also Mountainbikes, Trekkingräder, ATB sowie Pedelecs und E-Bikes geleast werden.

  • Laufzeit: In der Regel 36 Monate (teilweise auch 48 Monate möglich)
  • Restwert: Je nach Leasingfirma ca. 10–40%*
  • Versicherung: Pflichtversicherung bei allen Leasingfirmen gegen Diebstahl, Vandalismus, etc.
  • Optional mit „Vollkaskoversicherung“ oder „Wartung & Verschleiß“


Für Angestellte:
Dein Arbeitgeber muss das Fahrrad-Leasing anbieten, damit du ein Rad leasen kannst. Die Leasingrate wird mit deinem monatlichen Gehalt verrechnet und 1% des Bruttolistenpreises muss monatlich als geldwerter Vorteil versteuert werden.

Für Selbstständige:

In der Regel muss die Selbstständigkeit seit mind. 3 Jahren bestehen und der Selbstständige muss über ein ausreichendes Einkommen verfügen. Bitte melden Sie sich hierzu bei einer der Leasingfirmen an. Wie beim Angestellten muss monatlich 1% des Bruttolistenpreises als geldwerter Vorteil versteuert werden, solange das Rad nicht rein betrieblich genutzt wird.


+ Vorteile - Nachteile
kein Kauf nötig Rad kann während der Leasingdauer nicht beliebig umgebaut / umgerüstet werden
Geringere Sozialabgaben Geringere Sozialabgaben, also auch geringerer zukünftiger Rentenanspruch
keine persönliche Bonitätsprüfung Kaufpreis nach Ablauf der Leasingdauer wird erst am Ende festgelegt *
Versicherung inklusive  



Leasing Partner:
Bikeleasing-Service: https://www.bikeleasing-service.de/
Businessbike: https://businessbike.de/
Jobrad: https://www.jobrad.org/

Weitere Leasingfirmen nach Absprache möglich.


* Das Bundesministerium der Finanzen weist darauf hin, dass die Übereignung (Kauf nach Ablauf der Leasingdauer) des bisher geleasten Rads lohnsteuerliche Auswirkungen mit sich bringt:
„Erwirbt der Arbeitnehmer nach Beendigung der Vertragslaufzeit das von ihm bis dahin genutzte (Elektro-)Fahrrad von dem Dritten zu einem geringeren Preis als dem um übliche Preisnachlässe geminderten üblichen Endpreis am Abgabeort i. S. des § 8 Absatz 2 Satz 1 EStG für ein solches (Elektro-)Fahrrad, ist der Unterschiedsbetrag als Arbeitslohn von dritter Seite zu versteuern, vgl. BMF-Schreiben vom 20. Januar 2015, BStBl I Seite 143. Zur Ermittlung dieses geldwerten Vorteils ist grundsätzlich eine Einzelbewertung vorzu-nehmen, vgl. Rdnr. 4 des BMF-Schreibens vom 16. Mai 2013, BStBl I Seite 729.
Es ist nicht zu beanstanden, den üblichen Endpreis i. S. des § 8 Absatz 2 Satz 1 EStG eines (Elektro-)Fahrrads, das dem Arbeitnehmer aufgrund des Dienstverhältnisses nach 36 Monaten Nutzungsdauer übereignet wird, aus Vereinfachungsgründen mit 40 % der auf volle 100 Euro abgerundeten unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers, Importeurs oder Großhändlers im Zeitpunkt der Inbetriebnahme des (Elektro-)Fahrrads einschließlich der Umsatzsteuer zu bewerten. Ein niedrigerer Wert kann nachgewiesen werden.“
Quelle: BMF-Schreiben vom 17.11.2017, IV C 5 – S 2334/12/10002-04; DOK 2017/0821734


Der tatsächliche Wert des gebrauchten Rads muss im Einzelfall, falls dieser unter den pauschalen 40% liegt, nachgewiesen werden. Sonst muss der Differenzbetrag versteuert werden. Einige Leasingfirmen tragen aktuell die Kosten der Versteuerung.

Ab einem Kaufpreis von rund 20-30% des Neupreises und je nach Steuerklasse, Freibeträgen und Zuschüssen vom Arbeitgeber ist eine Finanzierung meist die günstigere Alternative. Hochwertige Räder, speziell nicht E-Bikes, haben vielfach nach 3 Jahren noch einen Restwert von ca. 20-60%, wenn diese entsprechend gepflegt werden.

Wichtig ist, bei der Berechnung der Kosten in den Leasingrechnern zu wissen, ob und welche Kosten (Arbeitgeberanteil an Nutzungsrate oder Versicherung) der Arbeitgeber übernimmt.

Für weitere Fragen stehen wir dir gerne zur Verfügung.


Stand: 31.03.2018 - Änderungen und Irrtümer vorbehalten

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